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Samstag, 7. Juni 2025

Die Gala 25 - Teil 2/ Gala meeting part 2

Hallo meine Lieben zum zweiten Teil der Gala 25

Hello dear vistors to the second part of the gala 25

 

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Es wurde ziemlich spät am Freitagabend. Zum Glück sind die Frühstückszeiten am Wochenende verlängert, und so hatte ich dann auch ausreichend Zeit am Morgen, um mich zu stylen. Frau will ja auch beim Frühstück gut aussehen😊

Es waren schon mehr Mädls anwesend und auch noch andere Gäste des Hauses....da gab es schon den ein oder anderen Blick.....
 
Für den Vormittag war eine Wanderung um die Seen oder woimmer man hinwollte geplant. Wahrscheinlich waren doch noch einige etwas müde, denn die Teilnehmerinnenzahl war doch geringer als die am Abend zuvor. Es war zwar noch etwas kühl, aber die Sonne schien die meiste Zeit. So wählte ich mal meinem Namen entsprechend violett. Den zuvor in Amsterdam erstandenen Rock führte ich zum ersten Mal aus.

 
diese illustre Runde machte sich auf den Weg.
In der Hochsaison dürfte es hier ziemlich rund gehen. Auf jeden Fall liegen diese Seen sehr idyllisch. Und die besten Plätze am Ufer haben sich schon einige gesichert.



Sandstrand fast wie am Meer....aber man hat dieses Gebiet ja auch Blaue Adria genannt. Das sind übrigens keine natürlichen sondern Baggerseen. Auf der Runde trafen wir dann auf eine Truppe Herren, die die Geburt einer Tochter eines ihrer Kumpels mit schon einigem Bier feierten. Der junge Vater wurde dabei in ein besonderes, aufblasbares Kostüm gesteckt. Das musste natürlich abgelichtet werden.

Der Nachmittag war dann für Kaffee und Kuchen, Plaudereien, Schminkkurs und Fotoshooting vorgesehen.


 Chris war wieder der Fotograph und machte einmal mehr tolle Bilder. Leider sind die noch nicht fertig, ich hätte Euch, so wie letztes Jahr, gerne ein paar gezeigt. Aber das werde ich noch nachholen. Ich hatte mich nur für das Fotoshooting angemeldet, der Schminkkurs fand daneben großen Anklang. Und immer wieder kommt man ins Staunen, wie Make-up und Haare die Person komplett verändern. 

Für den Nachmittag hatte ich als Outfit das Landhausdirndl gewählt, mit dem ich beim Fotoshooting abgelichtet werden wollte. Letzes Jahr gab´s ja schöne Bilder mit dem blauen dirndlartigen Kleid.


 
die Fotos hat Geli gemacht.
Und eines mit der lieben Joan durfte auch nicht fehlen.
 

Und hier die Mädls beim Schminkkurs und Plaudern.

 



Es ist schon ein besonderes Erlebnis gewesen. Man weiß, was hinter den Fassaden der unterschiedlichen Mädl steckt und doch wird die weibliche Verwandlung nach kurzer Zeit ganz natürlich. Und da uns ja die gemeinsamen Vorlieben verbinden, war an diesem Ort ein wunderbares Zusammentreffen möglich. Dieses Erlebnis wird wieder sehr lange nachwirken. 

Geli, Violetta, Joan und Anna
Wir waren im Hotel allerdings nicht alleine. Im anderen Flügel fand eine Hochzeit statt.


Wir kamen uns allerdings nicht in die Quere. Und wenn man sich im Hotel mal über den Weg gelaufen ist, war alles entspannt.

Dann wurde es allerdings Zeit, sich für den Abend fertigzumachen. Zuvor hatte ich allerdings ein typisch weibliches Erlebnis. Ich hatte ja schon vor einiger Zeit dieses Kleid, das ich im Second Hand gefunden hatte, als potentielles Kleid für den Abend vorgesehen.


Am späteren Nachmittag stellte ich bei einem der Mädls fest, das sie genau das gleiche Kleid anhatte. Das ging natürlich gar nicht....daher blieb es an diesem Abend im Schrank.


 

 Für das Galadiner hatte ich allerdings sowieso ein anderes Outfit gewählt. Und zwar das rote Kleid, das ich in Amsterdam gekauft hatte.


 Auch die anderen Damen hatten sich herausgeputzt.



Auch mit diesem wollte ich Fotoshooting machen. Leider finge es im Laufe des Abends immer heftiger zu regnen an, sodaß an ein Shooting im Freien nicht mehr zu denken war. Auch die anderen Damen hatten sich fein gemacht und vor dem Buffet hielt Nora noch eine Ansprache über diese und die vergangenen Galas und Ausblicke, wie es weitergehen könnte, denn sie möchte sich den Stress nicht mehr alleine antun, was auch sehr verständlich ist. Aber einige haben sich schon für die Planung der nächsten Gala Interesse bekundet.
Dann wurde endlich das Buffet eröffnet. Die Vorspeisenauswahl war etwas dürftig, dafür war der Hauptgang abwechslungsreich und auch ausreichend. Da für den Abend all-inklusiv gebucht war, konnte auch an Getränken nicht gespart werden.
Und natürlich möchte ich Euch die Gemeinschaftsfotos nicht vorenthalten.

 Danach gab´s wieder Disco, die Hits wieder von Nora und vor allem Christina aufgelegt. Auch diesmal fanden sich viele auf der Tanzfläche. Von der Hochzeit schauten immer mal ein paar Herren vorbei, schlugen aber dann doch unsere Einladung zum Mitfeiern aus.....

Und dafür schlüpfte ich wieder in ein anderes Outfit....das Schwarze mit Spitzenärmeln. 

Und zwischendurch auch mal wieder am Tisch Platz genommen.

Dancing Queens:

 


 


Die Zeit verging wie im Flug und auf einmal war es dann Zeit, die Musik abzustellen. Aber noch war der Abend nicht zu Ende und Chris, Hannah und ich machten noch etwas Gitarrenmusik, zu der auch mitgesungen wurde.



Und das Schlußlied konnte wieder nur eines sein, das ich diesmal etwas umgedichtet hatte:

Gute Nacht Ladies....(Reinhard Mey)

Und wieder wurde es ziemlich spät...aber ich konnte noch länger nicht einschlafen, denn die Erlebnisse dieser Tage wirkten noch in mir nach. 

Wieder war das späte Frühstück von Vorteil, denn es mußte noch etwas gepackt  und auch das Outfit und Make-up für die Reise zurück gertig gemacht werden . Ging sich alles aus...aber mit etwas Wehmut mußte ich mich dann von den Mädls verabschieden. Und wir hoffen alle, uns wieder wohlbehalten spätestens im nächsten Jahr wiedersehen zu können. Beim Einladen des Autos traf ich noch auf Laura Naomi, die das erste Mal mit dabei war.j

Dann ging´s wieder auf die Heimreise, in der ich auch wieder in einen Stau geriet und zur Vermeidung des nächsten bei Kirchheim/Teck über die Schwäbische Alb vorbei an der Schwabenhütte (die vielleicht einige aus meinen Berichten kennen werden) gefahren bin. Es dauerte aber wieder sieben Stunden.

Geschafft aber von dem Wochenende in wundervoller Hochstimmung kam ich wieder daheim an. Die Sachen habe ich aber dann erst am nächsten Tag wieder ausgepackt und verräumt. 

Als Mural dient mir diesmal der Wandbehang im Gasthof Mohr in Heidelberg.


 ....und noch ein Mitbringsel aus Amsterdam, das auch zu unserer bunten Runde passt.
Alles Liebe und eine gute Zeit.

Bleibt mir gewogen.

Violetta

Über Eure Kommentare freue ich mich immer - und auch über neue Follower - wäre schön, wenn Du mir folgen könntest.

Verlinke ich wieder wo passend:  

Elizabeth´s T-day

Esme´s Wordless Wednesday

Monday Murals

Dienstag, 3. Juni 2025

Die Gala 25 Teil 1/ Gala meeting part 1

 Hallo meine lieben Besucher, herzlich willkommen

Hello to my dear visitors, a warm welcome

 

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Über Euren Besuch freue ich mich immer besonders. Wie auch über Eure Kommentare. Und wenn ihr mir folgen wollt, klickt einfach auf den Follower-button. 

 

Es war viel los bei mir in letzter Zeit. So bin ich auch nicht zum Posterstellen gekommen. Aber da ich mir keinen Druck machen möchte, denn das mindert die Motivation, lasse ich mir halt etwas Zeit bis ich ebendiese und auch wieder Lust habe. Ein Tangowochenende, die wunderbare Amsterdamreise, von der ich ja im letzten Post berichtet habe lagen hinter mir. Und die nächste Freude stand vor der Tür. Das Crossdresser Gala Treffen 25. 

Von den zwei vorangegangenen habe ich ja hier vom ersten und hier vom zweiten berichtet.

Leider hat der Watzenhof, der eine feine Location für so ein Treffen war, seine Pforten geschlossen. So musste Nora und das Orgateam nach einer neuen suchen. Und die wurde bald gefunden..und wie sich herausgestellt hat, ist das Hotel Darstein in Altrip bei Ludwigshafen/Mannheim auch ein geeigneter Ort. Für mich allerdings ziemlich gleich weit weg als der Watzenhof und daher aufgrund der Staus und Baustellen auf den deutschen Autobahnen nur in ca. 7 Stunden erreichbar.

Aber diese Fahrt nimmt man gerne in Kauf wenn ein Treffen unter Gleichgesinnten in entspannter Atmosphäre stattfindet. 

Das Treffen war für Freitag bis Sonntag geplant. Ich bin aufgrund der weiten Anreise schon am Donnerstag los und hatte das Zimmer auch schon vorreserviert. Natürlich hatte ich das Auto vollgepackt mit den Outfits, denn frau braucht einiges zum Wechseln und die Entscheidung, was mitzunehmen sei, fällt immer schwer. Im Vorfeld hatte es leider einige Unstimmigkeiten mit dem Crossdresserforum gegeben, das nun nicht mehr als Infoplattform dienen konnte. Aber trotzdem war eine Rekordbeteiligung zu erwarten. Daß sich Chris und Hannah, mit denen ich am ersten Treffen am Samstagabend zum Ausklang der Pary mitsang, auch angekündigt hatten, freute mich auch, da ich diesmal wieder meine Gitarre mitnahm.  Auch meine liebe Freundin Joan Autumn hatte sich wieder angekündigt. So war die Vorfreude groß. 
Wieder sollte Violetta die Fahrt nach und von Altrip machen, daher war ich schon früher im Refugium, die gepackten Sachen schon im Wagen, und machte mich zurecht, um nicht zu spät im Hotel anzukommen.
Nein, in der Tasche sind nur Zusatzsachen, der Rest war ja schon im Wagen. Leider war dann die Fahrt weit entfernt von den knapp fünf Stunden, die das Navi zuerst anzeigte. LKW Verkehr schon über den Fernpaß, da ist man ja schon fast zwei Stunden bis Reutte unterwegs. Da musste eine erste Rast mit Kaffeepause eingelegt werden. Dieses Outfit stammt aus Amsterdam.
Dann begann allerdings das nervige Stauen auf den Autobahnen. Beim letzten, nicht mehr weit vom Ziel entfernt, habe ich mir dann nach knapp sieben Stunden die Frage nach der Sinnhaftigkeit gestellt - geregnet hat es auch noch -. Aber als ich dann im Hotel ankam und mein Zimmer bezogen und ein kühles Bier genossen hatte, war alles wieder auf Vorfreude getrimmt. Petra mit Susi aus Ulm und Anna waren auch schon am Donnerstag angereist.

Das Hotel liegt sehr schön und abgelegen an der "Blauen Adria" die sich aus ein paar kleineren Seen und einem Arm des Rheins zusammensetzt. 
Ich nahm dann noch ein Abendessen beim Hotelbuffet ein und fuhr noch nach Altrip, um mich dort etwas umzusehen. 1650 Jahre soll dieser Ort schon bestehen - allerdings habe ich keine besonderen Highlight entdeckt. Einige nette Fachwerkhäuser stehen dort und es grenzt an den Rhein. Wobei die Aussicht hier nicht an das Lied "Warum ist es am Rhein so schön?" erinnert.


 

Zum Tagesausklang ließ ich mir dann nochmals ein Bier schmecken.

Beim Durchsehen des Bildmaterials, das auch von anderen zur Verfügung gestellt wurde, mußte ich leider feststellen, daß Anzahl und Qualität nicht an das letzte Treffen heranreichen. Leider ist auch die Fotosession, die ich wieder bei Christinchen gebucht hatte, noch nicht bearbeitet. Vielleicht sind da beim zweiten Teil noch ein paar mehr nette Fotos dabei. 

Damit kommen wir in den "offiziellen" Tag eins des Treffens, das sich vom Mottotreffen zur Gala gemausert hat. Beim  Frühstück, das nicht ganz den Erwartungen eines 4 Sternehotels erfüllte , gab es schon den ein oder anderen Blick, da das Hotel auch mit anderen Gästen belegt war. Ich hatte mir den Wecker zeitlich gestellt, um mich für den Tag zu stylen und das Frühstück nicht zu verpassen. Da ich am Vortag bei der Anreise etwas Probleme mit den Linsen bekam, setzte ich diesmal eine Brille auf.

Da ich immer gerne auch die Umgebung erkunde, entschied ich mich für Ludwigshafen, der nächsten größeren Stadt. Gerade gegenüber am anderen Rheinufer liegt Mannheim. Speyer liegt auch nicht weit weg. Daran dachte ich auch einen Moment, denn dort gibt es einen schönen Dom und die Stadt soll sehr nett sein. Daß es wohl die bessere Wahl gewesen wäre stellte ich erst im nachhinein fest. Denn Ludwigshaften ist jetzt nicht gerade eine Schönheit (die Ludwigshafener mögen mir verzeihen). Und die BASF Werke zählen ja auch nicht zum Weltkulturerbe😏 Ich ging durch die Innenstadt, wo der Berliner Platz gerade aufgegraben wird, und suchte die Touristeninfo, die ich nach einigem Umherirren beim Bahnhof fand. Dort besorgte ich mir einen Stadtplan und lief weiter Richtung Rhein. Dort traf ich auf einer Bank zwei Frauen, die sich rege unterhielten. Die Gelegenheit mußte ich aber nutzen und fragte sie um eine Ablichtung. Die jüngere der beiden war dann so nett. Und überhaupt sehr freundlich und machte mir auch noch ein Kompliment. So kann der Tag schon mal beginnen.


Die Walzmühle war ein historischen Mühlwerk, das aber inzwischen ein Einkaufzentrum beherbergt.Und unten sieht man über den Rhein nach Mannheim.
 

Ich bekam dann Lust auf einen Kaffee und suchte nach einem Café. Am Rande des Umbaus am Platz fand ich dieses italienische Eiskaffee, wo sich dann auch eine Dame an den Nebentisch setzte, mit der ich dann auch ins Gespräch kam. Sie ist Lehrerin und zu einem Abiturtreffen hier - und ursprünglich aus Ludwigshafen. Sie fragte mich, ob ich das erste Mal hier sei und daß sie Ludwigshafen hässlich findet...Und ein Foto habe ich auch bekommen.
Als ich wieder ins Hotel zurückkam, waren schon ein paar Mädels mehr gekommen. Meine liebe Freundin Joan war auch schon da. Wir begrüßten uns herzlich...und ließen doch gleich auch mal ein Foto machen. Das Motto für den Nachmittag war "Rot" ausgegeben. Deshalb auch mein roter Rock. Alle folgten dem allerdings nicht.....
Und, wie man sieht, war auch die Sonne wieder zurückgekehrt und  Kaffee und Kuchen konnten dann doch auf der Terrasse genossen werden. Immer wieder mußten neue Bänke dazugestellt werden, denn es trafen immer mehr Gästinnen ein.
Und auch Malvine traf ein.
Für den Abend war dann wieder die Fahrt nach Heidelberg zum Mohr angesagt, wo schon ausreichend Plätze für unsere illustre Runde reserviert waren. Da es aber ziemlich kühl werden sollte, haben die meisten sich in wärmere Outfits geworfen. Ich habe dafür das blaue Minikleid mit 50 DEN Strumpfhose und Stiefel gewählt. Den Wollcardigan hatte ich zum Glück auch mitgenommen. Einige Teilnehmerinnen wollten direkt zum Mohr kommen, für die restlichen wurden Fahrgemeinschaften gebildet. Ich nahm Joan, Geli und Alicia mit.

Dieses Ziel wurde das erste Mal 2023, wo ich leider nicht dabeisein konnte, das erste Mal anvisiert. Und an letztes Jahr kann ich mich auch noch gut erinnern, als unsere bunte Truppe einige Aufmerksamkeit erregte. Die Reaktionen waren meistens positiv...einige kritische Blicke wird es wohl immer geben.

Auch hier kamen wir in ein paar Staus, erreichten das Parkhaus in einer Stunde und machten uns auf den Weg in die Innenstadt.

vor dem Mohr.
Dort trafen wir dann auch noch auf die restlichen Mädels, und ein reges Unterhalten begann. Mit allen kann man sich bei knapp 40 Personen leider nicht unterhalten. Die Stimmung war wieder ausgezeichnet. Das Lokal ist kein Haubenlokal, aber diesmal konnte ich mit einer Currywurst mit Pommes nicht viel falsch machen. 
die nette Kellnerin, die letztes Jahr auch schon da war, machte dieses Foto.

Draussen gab´s dann auch das obligate Gruppenfoto. Der Chef des Hauses wollte auch wieder mit drauf. Auch einige andere Herren ließen sich mit uns ablichten. Überhaupt war es eine sehr angenehme Stimmung bei den Gästen, die an den Tischen vor dem Lokal saßen.



 
Nora, Alicia,Michelle,Malvine,Geli,Joan und ich...

Einige der Gruppe machten denn noch eine Heidelberglokaltour. Meine Mitfahrerinnen und ich beschlossen allerdings, es nicht allzu spät werden zu lassen, um im Hotel auch noch etwas feiern zu können. Geli,die aus der Gegend ist spielte den Wegweiser....was allerdings zu einem 35 km Umweg, allerdings über Autobahn und Schnellstraße, führte😉

Im Partykeller gab´s noch ein paar Getränke, und ich holte meine Gitarre uns spielte ein paar Songs.


 Wurde dann auch ziemlich spät.

Mehr gibt´s dann in Teil zwei.

Alles Liebe 

Violetta 

Von Amsterdam habe ich noch  zu unserer bunten Gesellschaft passendes Mural/Graffiti mitgebracht:



 Verlinke ich wieder wo passend:

 

Elizabeth´s T-day

Esme´s Wordless Wednesday

Monday Murals

Freitag, 22. November 2024

Shopping, Hannah und Lumagica

 

Hallo, meine Lieben,
hello, dear visitors,
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Auf meinem letzten Ausflug zum Stift Stams habe ich obiges Schild am Tresen abfotografiert. Das wollte ich Euch auch noch zeigen. 
Ins Englische übersetzt ungefähr so;
In former times girls cooked like their mothers,
now they booze like their fathers.

Auch eine Form der Gleichberechtigung.😉

Da momentan auf der Welt soviel Unglaubliches im negativen Sinne passiert, will ich mich auch hier nicht nochmals darüber auslassen. Da es in der zu befürchtenden Geisteshaltung der immer weiter nach rechts driftenden Wählerschaft auch gegen Menschen geht, die nicht der Norm entsprechen - und das betrifft wohl auch mich- ist das auch ein Thema, das mich beschäftigt. Und die, die dagegen ankämpfen, und die die Freiheit und die Diversität hoch halten , sollten so gut es geht unterstützt werden. 

Aber ich widme mich jetzt wieder erfreulicheren Themen - meine Ausflüge der letzten Woche.

Die goldenen Herbsttage schienen - zumindest temperaturmässig - dem Ende entgegen zu gehen. Montag waren einige Besorgungen - vor allem der Wocheneinkauf zu erledigen. Violetta-time. Und, da es doch etwas kühl war, wieder mal das beige Strickkleid und die neuen Overknees. Dazu ein langer Cardigan.

Bevor es zum Einkaufen ging, noch einen Abstecher an den Inn, um die letzten Sonnenstrahlen noch zu erwischen. Dabei fiel mir dieses Grafitti erstmals auf. Ob es schon länger dort aufgesprüht wurde kann ich nicht sagen. Entdeckt hatte ich es erst jetzt.  Und das ist ein gutes Motto, das ich auch gleich beherzigte.


Wenn´s der Translator nicht kennt: Laugh once

Wnn nicht viel Zeit ist und es auch nicht so weit gehen soll, ist eine Runde am Inn immer eine feine Alternative. Diesmal war er wieder wunderbar grün.

Für Nicole´s Friday Face Off:

Dann machte ich meine Runde durchs CYTA. Ein Plausch mit Caro, wenn sie da ist, ist immer eine so wohltuende Angelegenheit, die ich sehr genieße. Und für das Wocheneinkaufsfoto ist das einfach der beste Platz im Supermarkt....die Spirituosen blieben natürlich im Regal.

Für Mittwoch war ich etwas aufgeregt. Ich hatte nämlich ein Treffen mit einer "Schwester" ausgemacht. Vor gut zwei Jahren hatte ich mal ein Treffen mit Nyna am Christkindlmarkt. Ein weiteres hat sich dann einfach nicht mehr ergeben. Allzuviele Transen gibt es wohl nicht in der Gegend, aber eine habe ich auf FB kennengelernt, und wir hatten für Mittwoch ein Treffen in einem Café in Mieming ausgemacht. Hannah lebt seit einiger Zeit als Transfrau und ist wieder hierher gezogen, wo sie ihre Mutter betreut. Das Treffen war für frühen Nachmittag geplant. Da hatte ich vorher noch Zeit auf eine kleine Runde. Es war überwiegend bedeckt und kühl, daher mal wieder das etwas festere blaue Kleid. Zuerst denn wollenen roten Cardigan. Ich hatte mir bei Tschibo vor einigenTagen einen blauen Steppmantel für die kühlere Jahreszeit bestellt, da der rote nicht überall dazupasst. Den konnte ich auch gleich abholen. Also kurz ins Cyta. Caro war ganz verwundert, daß ich so früh auftauchte.


Bei der Spazierrunde merkte ich schon, daß die Strumpfhose etwas zu kühl war.


Da ich sowieso den Mantel tauschen wollte und noch Zeit bis zum Treffen hatte, bin ich nochmals ins Refugium und habe das Outfit gewechselt.

Hannah sprach im vorhinein von einer Kardinalschnitte, die es in der Conditorei in bester Qualität geben sollte. Wir waren beide fast zu gleichen Zeit vor dem Café und nach einer kurzen Begrüßung suchten wir uns einen gemütlichen Tisch. Sie hat auch einige bewegte Zeiten hinter sich, war lange in Deutschland, musste ihre Transition berufsmässig unterbrechen, hatte Burn-Out und ist nun wieder hier, lebt als Frau und pflegt momentan ihre Mutter. 
Ein Kompliment erhielt ich auch gleich, was mich sehr freute. Da es nur noch eine Schnitte gab, überließ ich ihr diese und nahm einen Bienenstich. Normalerweise esse ich sehr selten Kuchen, aber zu einem Plausch unter Mädls gehörten Kaffee und Kuchen einfach dazu. Die nette Bedienung machte auch ein Foto.

Es war ein sehr interessantes und anregendes Gespräch. Nach einer zweiten Tasse Kaffee beschlossen wir dann, noch eine Runde durch die Siedlung und Föhrenwälder zu machen.

Es ist einfach etwas ganz anderes, wenn frau sich mit einer Gleichgesinnten unterhalten kann. Wir haben beschlossen, das wieder einmal zu wiederholen.

Bevor es diese Woche für ein paar Tage zum Wellnessen ging, gab´s nochmals am Samstag einen kürzeren Ausgang. Nach einigen  Erledigungen und haushaltlichen Tätigkeiten fuhr ich noch ins Refugium, um mich für einen Abstecher in die Stadt fertig zu machen. Ich wollte zur neuen LUMAGICA Installation im Hofgarten vorbeischauen, um die neuen Installationen zu begutachten. Natürlich tritt die Wirkung erst richtig ein wenn es dunkel wird und die Lichter die Installationen leuchten. Aber das ist mit Handykamera schwer einzufangen, zudem bin ich abends selten unterwegs und dann sind dann auch noch die etwas gesalzenen Eintrittspreise von über EUR 20,--.

Diesmal eine Baumwollstrumpfhose und die neuen gefütterten Boots. Ich hatte Euch ja schon erzählt, daß ich die schwarzen Overknees auch gerne in beige hätte, diese aber nicht erhältlich wären. Zufällig schaute ich mal wieder bei Z vorbei...diesmal waren die schwarzen ausverkauft, aber die beigen gabs wieder. Und das zu einem unschlagbaren Preis....ich weiß, ich habe mir ja gerade welche bestellt....aber auf die habe ich monatelang gewartet. Da konnte ich einfach nicht anders und habe sie geordert. Die kamen auch gerade rechtzeitig. Ich habe mich dann aber kurzfristig für dieses Outfit entschlossen...die beigen werden dann sicher bei einem der nächsten Ausflüge zum Einsatz kommen.
Da es aber doch etwas kühl war, habe ich zum gelben Daunenjackett gewechselt, das ich immer um diese Zeit im Auto plaziert habe.
Vor dem Abstecher in den Hofgarten schaute ich noch bei Rituals und Calzedonia vorbei. 

Die Installationen von Lumagica sind heuer wieder andere als letztes Jahr und wurden auch unter Tags von einigen Passanten abgelichtet.

Vor der großen Weltkugel waren einige Fotografen tätig. Das nützte ich aus und fragte auch nach einem Foto. Zwei schweizer Damen waren sehr freundlich und bemüht. Die habe ich dann auch gerne abgelichtet.

Sehr interessant fand ich die Uhr, das Einhorn und den Pfau. Bei dem ließ ich mich dann auch nochmals ablichten.





Auf dem Weg zurück zum Auto streifte ich auch durch die beiden schon geöffneten Christkindlmärkte in der Altstadt und am Marktplatz. Dort genoß ich dann auch den ersten Glühwein der Saison.

Bevor es wieder zurück zum Refugium ging noch ein kleiner Abstecher ins CYTA.

Diesmal habe ich wieder mal einen weißen Kajal auf der Wasserlinie aufgetragen.

So, dann wünsche ich Euch noch einen feinen Restnovember. 
Alles Liebe
Violetta

verlinke ich wieder wo passend:

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