Freitag, 4. September 2026

Violetta wieder auf der Schwäbischen Alb - Teil 2/ Violetta on the Swabian Alb again - part 2

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Ein herzliches Willkommen meine Lieben
A warm welcome my lovelies
 
Leider kann ich im Moment Eure Kommentare nicht beantworten, da Blogger offensichtlich ein Problem hat. Ich bitte um Verständnis. 
 
Letzter Blogbeitrag, den ich vor unserem Griechenlandurlaub fertiggestellt habe.
 
Der zweite Teil meines Violettaaufenthaltes auf der Schwäbischen Alb führt mich wieder nach Kirchheim unter Teck und zum Wandern zu den Gütersteiner Wasserfällen, dem Aussichtsturm Hohe Warte und dem Uracher Wasserfall.
 

 In Kirchheim war ich ja schon ein paarmal. Und hier habe ich auch meinen ersten enfemme Ausgang in der Dämmerung vor nunmehr wohl über 15 Jahren (so genau kann ich mich nicht mehr erinnern...und Fotos machte ich damals davon noch nicht) gemacht. Und an das Herzklopfen werde ich mich immer erinnern. Der letzte Besuch war schon einige Zeit her, also beschloß ich, den auch schon traditionellen Stadtbesuch wieder in Kirchheim stattfnden zu lassen. Entdecken kann man ja immer wieder etwas Neues. Es war noch etwas kühl auf der Alb. So zog ich zunächst den blauen Bolero an und stülpte halterlose toeless Strümpfe über. In Kirchheim war es dann allerdings schon etwas schwül geworden. Das Kleid stammt aus Amsterdam. Da ich es bisher nur einmal ausgeführt hatte, fiel meine Wahl darauf.

Die Innenstadt ist wirklich schön mit ihren zahlreichen Fachwerkhäusern. Ringsherum wegen der vielen Industriebetriebe weniger reizvoll. Auf dem Platz vor dem Rathaus befindet sich ein Drogeriemarkt. Davor machte gerade eine junge Angestellte Pause. Die fragte ich dann einfach um ein Foto. Und da ich das meistens sehr höflich und freundlich mache, war die Reaktion ebenso.
Mir wurde dann mit den Strümpfen einfach zu warm, denn es wurde heller am Himmel...und damit auch schwüler. Also ab ins Parkhaus zum Auto und sie ausgezogen. Das fühlte sich dann besser an. Bei Bijou Brigitte schaute ich auch hinein. Dort war eine ziemlich flippige ältere Verkäuferin anwesend. Ich kaufte zwei Paar Ohrklipse und nutzte die gute Stimmung für eine kleine Plauderei....mit Foto natürlich. Ich liebe diese Begegnungen...everyday life eben.
Dieses Haus mit den gelben Fensterläden und dem Teeschwesterngeschäft suche ich immer seit meinem ersten Besuch in Kirchheim auf, um dort ein Foto zu machen. Aber, wie jedesmal, konnte ich mich zuerst nicht erinnern, wo dieses Haus steht. Ich habe es dann doch gefunden und stellte gerade mein Handy auf, als ein Herr vorbeiradelte, das Rad abstellte und mich fragte, ob er ein Foto machen solle. Natürlich gerne...das nächste Stimmungshoch.
Es war gerade Semifinalezeit der Fußballweltmeisterschaft. Die Bewohner dieses Hauses hatten schon mal die Fahnen der vier beteiligten Länder aufgehängt. Auch diesen Bären entdeckte ich dort.
Bevor ich den Rundgang fortsetzte, brauchte ich eine Erfrischung. Wie trocken es war, sieht man am braunen Gras, das bei der Geflügelmarktplastik am Platz zwischen Schloss und Alleenstraße zu finden ist. Im Renaissanceschloß aus dem 16. Jahrhundert habe ich noch nie von innen besucht...auch diesmal nicht. Vielleicht das nächste Mal.

Eine alte Kirche gibt es in KIRCHheim natürlich auch.


Das springende Pferd erinnert nicht an Ferrari. Einfach eine Skulptur am Rossmarkt.
Da ich abends mit Verwandten zum Essen ausgemacht hatte, und vorher noch die Rückwandlung durchführen wollte, war es langsam Zeit, wieder zur Parkgarage zurückzugehen. Das Motto rechts finde ich sehr passend.

Zuvor aber noch einen Doppio zur Aufmunterung.

Vor der Hütte dann noch ein paar Erinnerungsfotos
Während des Essens gab es einen Wolkenbruch...der sich dann aber zum Glück wieder verzog. Am nächsten Tag für die Wanderung von der Bahnstation Wasserfall in Bad Urach weg, war das Wetter wieder schön, aber immer noch ziemlich schwül. Für später waren auch mögliche Gewitter angekündigt. Das sollte sich auch bewahrheiten...aber dazu später. 
Ich hatte gedacht, daß ich noch nie bei den Gütersteiner Wasserfällen gewesen sei. Das ist, wie ich im Fotofundus gefunden habe, falsch. Aber das war schon vor vielen Jahren...
Das Outfit mit dem zweiten bestellten Wanderrock.

Mein Weg :
 


Nachdem es einige Zeit recht gemütlich zum wandern war, ging der letzte Anstieg zu den Wasserfällen ziemlich steil hinauf.
Obwohl es in der letzten Zeit ziemlich trocken war, ist der Wasserfall immer noch mit kühlem Nass ausgestattet. Ich war dort nicht allein und fand einige nette Wanderer für ein Erinnerungsfoto

Danach geht es noch einige Zeit nach oben, bevor man auf die Hochfläche kommt.
Vorbei am Fohlenhof, wo allerdings zu der Zeit keine Pferde zu sehen waren. Der Aussichtsturm Hohe Warte war schon lange ein Ziel...aber bisher noch in keinem Violettaausflug auf der Liste. Das letzte Mal war ich vor vielen Jahren noch mit meinem Sohn dort. Damals war der Turm versperrt, und ich mußte den Schlüssel erst in einem benachbarten Gut holen. Und dann war die Aussicht durch die hochgewachsenen Bäume beeinträchtigt. Ich habe allerdings inzwischen erfahren, daß nun der Turm immer geöffnet sei, der Turm saniert und die Aussicht auch wieder hergestellt sein sollte. Der Name Hohe Warte kommt wohl nicht von ungefähr. Denn der Weg dort hinauf zieht sich und ist auch nicht gerade flach.
Endlich geschafft.
In meiner Erinnerung war der Turm nicht so hoch...

Am Römerstein ist die Aussicht eindrucksvoller. Hier viel Wald ringsumher. 

Der Turm wurde 1923 eingeweiht und ist 23 Meter hoch. Liegt auf 820 Meter Seehöhe...kein Wunder, daß man recht lange dort hinaufsteigt.


 Auch hier geht es weit runter. Unten steht das Kriegsmahnmal.
Der Rastplatz wurde auch neu gestaltet. So konnte ich die Jause im Schatten genießen.
Der eigentliche Plan wäre gewesen, wieder direkt zurück zum Auto zu gehen. Aber, da ich schon mal da war, beschloß ich, den Uracher Wasserfall auch mal von unten zu besuchen. Allerdings kommt man auf dem Weg auch am oberen Rand an. Den kannte ich ja schon. Auf dem Weg dorthin kommt man am Rutschfelsen vorbei, wo diese Denktafel angebracht ist und man schön auf die Burgruine Hohenurach hinübersieht.
Daß man von ziemlich weit oben kommt, merkt man an dem steinigen und steilen Weg hinunter, der statt den sonst bequemen Sneakers Wanderschuhe benötigt hätte.
Den wenig spektakulären oberen Rand ließ ich aus und stieg gleich den nicht minder steilen und teilweise wasserbedeckten Steig talwärts. Durch die vergangenen Regengüsse dürfte sich doch wieder etwas mehr Wasser angesammelt haben. Auch da war ich nicht allein und fand nette Mitwanderer für ein Foto.

Am Himmel wurde es dunkler, von ferne grollten schon Donnerschläge. Das hieß - Beeilung, um noch rechtzeitig zum Auto zu kommen.

Aber ein paar Fotos mußte ich doch noch machen. Es kam dann ein ziemlicher Sturm auf, es begann auch leicht zu regnen...aber das Gewitter zog dann vorbei Richtung der Hochalb. Die paar Tropfen machten mir nichts aus, und ich erreichte den Wagen ziemlich trocken. Als ich dann wieder hochfuhr, bemerkte ich in der Nähe der Hütte, daß die Wiesen weiß waren. Es mußte Minuten vorher heftig gehagelt haben. Da hatte ich ziemlich Glück, daß mein Wagen ohne Hagel davonkam. 

Vor und um die Hütte Winterlandschaft. Die Eiskugeln auf der Wiese kühlten auch die Luft merklich ab, und es war eine eigentümliche Stimmung. Später kam dann wieder die Sonne heraus und bald waren auch die Hagelkörner wieder verschwunden. Vom traditionellen selberbereiteten Nudelsuppenessen vergaß ich, ein Foto zu machen. So greife ich auf das vom letzten Mal zurück. Suppe und Bier sind ja ziemlich identisch.

Auch eine Erinnerung ist die Feuerschale, die ich diesmal leider wegen der Trockenheit nicht anheizen konnte. Und da auch bei den Ausflügen Murals fehlten.....

...habe ich von unserer Italienreise und dem Besuch des Dorfes Dozza diese Murals mitgebracht.

Am nächsten Tag ging´s wieder zurück.
 

Es waren wieder schöne, zumeist feminine Tage auf der Alb, die ich, wie jedes Mal, sehr genossen habe. 

Da wir Anfang September bis Anfang Oktober auf den Peloppones nach Griechenland fahren, wird es wohl eine Blogpause geben. Wann ich dazukomme, einen weiteren Bericht zu posten...das lasse ich mal offen. Ich werde aber versuchen, auf Kommentare zu antworten....

Alles Liebe und eine gute Zeit wünscht Euch

Violetta

Ich freue mich über jeden Besuch und jeden Kommentar. Bleibt mir gewogen....bis zum nächsten Mal.

Verlinke ich wieder mit

 

Freitag, 28. August 2026

Violetta wieder auf der Schwäbischen Alb / Violetta again on the Swabian Alb

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Ein herzliches Willkommen meine Lieben,
A warm welcome my lovelies
 
Vorsichtshalber habe ich diesen Beitrag vorab geschrieben, da wir immer mal für ein paar Tage von zu Hause weg sind und ich auch nicht weiß, ob ich vor unserem Pelopponesurlaub im September bis Anfang Oktober dazukomme, einen Beitrag zu machen. Nun, bis Anfang September sind wir noch im Lande. Daher kann ich auch meinen Laptop benutzen. Mit dem Handy ist alles etwas mühsamer. Ich entschuldige mich aber gleich mal, wenn ich auf die Kommentare nicht gleich antworte(n) (kann). Ich lese sie zwar meistens, aber mit dem Handy tippen ist einfach nicht meines.
 
 
Diesmal geht´s wieder auf die Schwäbische Alb auf die sogenannte Schwabenhütte. Leser/innen, die schon länger meinen Blog verfolgen, werden die Ausflüge und die kleine Hütte ja schon kennen.
 
Für alle neu Dazugekommenen eine Kurzfassung. Der Urgroßvater aus meiner schwäbischen Verwandschaft baute diese Hütte 1908 mit seinen Mitwanderern vom Touristenverein der Sieben Schwaben als Ausgangspunkt und Aufenthaltsort für ihre Wanderungen auf der Alb. Mit meinen Großeltern war ich in meiner Jugend in den Ferien alle paar Jahre mit einem anderen Geschwisterteil für ein paar Tage auf der Alb. Das hat sich so in mir eingeprägt, daß ich immer wieder gerne dorthin zurückkehre. Auch sind die ersten outdoor "Gehversuche" hier vonstatten gegangen. Schon einige Jahre her. Eigentlich wollte mein Sohn auch wieder mal mitfahren, hat sich dann aber wieder anders entschieden. So konnte Violetta nun schon das vierte Mal hintereinander ein paar Tage auf der Alb verbringen. Die Hütte, bei aller Romantik, hat einen großen Nachteil. Es gibt keine Elektrizität und kein fließendes Wasser, was die Verwandlungen zu einer Herausforderung machen. Aber das habe inzwischen ganz gut im Griff. Allerdings denke auch ich mir hin und wieder, ob sich der Aufwand auch lohnt....aber nach den Violettatagen sage ich jedes Mal....ja es hat sich.
Wer von den vergangenen Erlebnissen lesen möchte, wo ich alles noch etwas genauer beschrieben habe
ein paar Links...bei den ersten zwei nannte ich mich noch Gerda
 
Diesmal also zum vierten Male hinterinander. Bis alles zusammen ist, dauert es immer seine Zeit. Der Sonntag vor der Abfahrt ist daher immer Einpacktag. Und wie immer hatte ich wieder zuviel mit. Aber frau kann ja nicht wissen, was alles benötigt wird, und ob man Lust bekommt, doch etwas anderes anzuziehen. Für´s Wandern habe ich mir heuer zwei Wanderröcke bestellt, die ich auf Outdoortauglichkeit testen wollte. Alles ins Auto verstaut und los ging´s. Bei schönem und auch heißem Wetter. Es war der 13.7. Vorher schon eine Hitzeperiode, aber es sollte der letzte richtig schöne trockene Tag werden. Ohne große Staus kam ich voran, kaufte noch in Laichingen beim EDEKA die benötigten Vorräte und verstaute auf der Hütte meine Sachen, bevor ich bei guten Bekannten im Ort meine Wasservorräte auffüllte.

Dann begann auch schon die Violettazeit. Und da es so warm war, kam dieses luftige Sommerkleid, auch eines meiner Lieblinge gleich zum Einsatz.

Auch schon traditionell ist am ersten Abend der Besuch in Westerheim beim Gasthof Rössle. Letztes Jahr war die Chefin nicht da, es war auch regnerisch, daher aß ich drinnen, aber auch die junge Vertretung war sehr nett. Diesmal fragte ich die Chefin persönlich um ein Foto. Und habe die Kässpätzle sehr genossen. Letztes Jahr fiel wegen des Wetters der ebenfalls schon traditionelle Besuch beim ca. 15 Gehminuten entfernt liegenden Römerstein Aussichtsturm aus. Diesmal war das Wetter perfekt für einen Besuch...und vielleicht auch für einen Sonnenuntergang. Normalerweise ist um diese Uhrzeit niemand am Turm. Diesmal saßen zwei junge Damen in Uniform bei einem Tisch am Vorplatz des Turmes. Der ist unter der Woche versperrt, aber bei der Hütte gibt es einen Schlüssel dafür. Da Violetta ein freundlicher Mensch ist, fragte ich sie, ob sie auch hinaufsteigen wollten. Sie waren sehr erfreut und nahmen das Angebot gerne an. Dabei erfuhr ich, daß sie Pfadfinderinnen sind und hier ein paar Tage verbringen. Ein Foto mit Turm muss auch einfach sein. Oben auf der Plattform machten wir dann auch gegenseitig Fotos.  Es entspann sich ein sehr nettes Gespräch.
auf dem Weg zum Römerstein


Immer wieder schön hier oben.

Diesmal blieb ich bis zum Sonnenuntergang um ca. 21h15

Für Nicole´s FFO zwei Fotos in der untergehenden Sonne.
rechts ein Blick auf meine zwei Pfadfinderinnen

Leider war es aufgrund der anhaltenden Trockenheit diesmal nicht möglich, meine geliebte Feuerschale anzuwerfen. Aber auch so war es vor der Hütte noch fein, den Abend bei Musik von meinem Lieblingssender SWR1 ausklingen zu lassen.

Für den Tag darauf hatte ich mir zwei Ziele vorgenommen. Die Burg Teck und die Ruine Reussenstein. 


 

Die Wanderröcke stellten sich als sehr bequem heraus. Das Make-up natürlich etwas dezenter für die Wanderung. Leider war die Anfahrt etwas länger als geplant, da es einige Baustellen und eine Totalsperre einer Verbindungsstraße gab und ich einen Umweg fahren mußte. Ein Wetterumschwung kündigte sich schon an, denn es war schwül geworden.
Der Weg hinauf vom Parkplatz zwar nicht allzu weit, aber ziemlich steil...und daher bei diesen Verhältnissen ziemlich schweißtreibend.
Bei der Burg angekommen. Aber vorerst wieder ein Abstecher zu der etwas darunter liegenden Höhle.
Das Sibyllenloch.
Weit hinein geht´s nicht...aber es ist etwas kühler als heraußen.
Da die Burg am Albtrauf liegt, ist die Aussicht auch herrlich.

Infos über die Burg auf der Wiki-Seite


 Ich suchte mir eine Bank im Schatten. In der Nähe saß eine Frau alleine an einem Tisch und war mit ihrem Handy beschäftigt. Die bat ich um ein Foto mit dem Burgturm. Sie antwortete auf Englisch, war sehr freundlich, aber wie ich dann aus ihren Telefonaten mitbekam, war sie Deutsche...also wäre die Verständigung noch einfacher gewesen.
Der Burgkiosk war geöffnet. So gönnte ich mir einen kühlen Radler. Ich war schon ein paarmal auf der Teck, aber noch nie ist mir aufgefallen, daß man auch auf den Turm hinaufsteigen kann. Dieses Hinweisschild fiel mir erst diesmal auf. Da mußte ich unbedingt hinauf...für eine Spende von 1 EUR.




Mit Blick auf die Kaiserberge Hohenstauffen, Rechberg und Stuifen


Der Abstieg geht schneller...es geht ja auch hinunter. Noch ein Blick auf die Burg Teck bevor es zur Ruine Reussenstein ging.

Die liegt abenfalls am Albtrauf auf einem Felsen und bieten neben den eindrucksvollen Mauern auch einen herrlichen Rundumblick.Für Interessierte auch hier einen Link


 Auf den steilen Felsen vor der Ruine finden sich immer wieder Kletterer ein.
Und auch hier traf ich auf nette Menschen für ein Foto. Am Bild rechts zum Beispiel saßen zwei Studentinnen auf der Mauer (dort geht´s ziemlich hinunter) Ich wollte sie nicht belehren, meinte aber, daß es doch etwas gefährlich sei. Meine Bitte nach einem Foto kamen sie aber gerne nach....und setzten sich dann wieder auf die Mauer.
An einer anderen Stelle der Ruine meinte ich, in einem Remake von Umberto Ecos Name der Rose zu sein, denn ein als Mönch gekeideter Mann wurde von etwas flippig aussehenden jungen Damen gefilmt. Als ich dies erwähnte meinten sie, es ist eine Abschlußarbeit für eine der Studentinnen in einer Kunst(film?)akademie. Und ein Foto bekam ich natürlich auch (oben). Ich komme immer wieder gerne zu dieser Ruine.
Man sieht - es geht ganz schön steil nach unten.
Aber auch die Burg hat hohe Mauern. Eine kleine Jause gönnte ich mir dann auf einem Platz bei der Ruine. Nicht allzuviel gegessen, denn abends hatte ich bei guten Bekannten im Ort eine auch schon traditionelle Einladung zum Mautsachenessen. Ich liebe sie, in Suppe und dazu Karfoffelsalat. Dazu mußte ich mich allerdings wieder zurückverwandeln😊  Den Abend konnten wir noch im ihrem Garten im Freien verbringen. In der Nacht fing es dann an zu schütten.

Das war der erste Teil....wann der zweite folgt werden wir sehen. Ich bin immer mal für ein paar Tage nicht zu Hause und ab Anfang September für einen Monat in Griechenland. 

Ich freue mich über jeden Besuch und Kommentar. Bleibt mir gewogen - bis zum nächsten Mal.

Noch fehlen Mural und Critter...die hole ich aus meinem Fundus.

die Kabinen am Baggersee

STRAAT Museum Amsterdam

 
die zwei schwarzen Ponys auf der Wiese in Mösern

Alles Liebe Violetta

Verlinke ich....wenn ich dazukomme:

 

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