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Es war Anfang August. Und aufgrund der zu erwartenden Hitze und Soneneinstrahlung setzte ich diesmal den Strohhut auf, den ich letztes Jahr erstanden hatte. Ich parkte im Sillpark und ging durch den Hofgarten zur Talstation der Hungerburgbahn.Es war ziemlich viel los - kein Wunder Sommer, Hochsaison und viele Touristen.Die Hungerburgbahn.
Direkt unter dem Hügel befindet sich der alte jüdische Friedhof, bei dem ich auch noch nie war. Und dann dem Schillerweg entlang mit Stationen des DenkSportWeges. Vor einigen Jahren habe ich diese Stationen auch schon abgelichtet und gepostet. Jetzt hab ich´s doch gefunden: AusMai 2021 . Dort sind dann mehr dieser Stationen abgebildet....wenn´s jemand probieren möchte.
Bis zur Bederlunger Quelle habe ich es geschafft. Auch mir war dann eindeutig zu heiß. Dem Hund, den ich leider nur von hinten erwischt habe, wohl auch, denn der hat sich in dem Becken ausgiebig gelabt.Ich hatte auch Durst.
Der Brunnen wurde im Zuge des Baus des Schillerwegs im Jahr 1905 vom Innsbrucker Verschönerungsverein errichtet. Zuvor gab es auf der Strecke von St. Nikolaus bis nach Mühlau keine öffentlich zugängliche Wasserstelle.
Obiges Zitat aus dem Netz.
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| für Nicole´s FFO |
Beim Pavillion war es auch etwas schattiger.
Auf dem Weg hinunter zum Inn begegnete mir eine junge Dame mit diesem netten Hund. Der wollte zuerst nicht herschauen....
Bei Sami in ihrer Colourfulworld sind die Murals meist beeindruckender als hier. Diese fand ich an den Betonmauern des Weges.Auf der Innbrücke hängen inzwischen auch schon eine Unmenge an Schlössern.
Bevor ich wieder zu meinem Auto ging, schlug ich den Weg in die Innenstadt ein. Vor dem Haus der Musik spiegelt sich - beim genauen Hinsehen- nicht nur die Hofburg in der Glasfassade. Beim Domcafé kehrte ich auch wieder mal ein und genoß einen Verlängerten. Und bekam vom wie immer netten Besitzer auch ein Erinnerungsfoto. In der Altstadt tummelten sich auch - wie immer in der Hochsaison - viele Touristen. Das nützte ich für ein Bild vor dem Goldenen Dachl aus.Noch ein Abstecher zu Rituals in den Rathausgalerien. Auch eines meiner Lieblingsziele. Nicht nur, daß ich dort immer etwas für mich finde, nein, auch meine "neue" Favoritin Anna war da, die mich auch so nett, freundlich und unvoreingenommen behandelt und bedient. Da ich wußte, daß Caro im CYTA Dienst hatte, führte mich mein Weg anschließend wieder dorthin. Immer wieder, ich weiß, ich wiederhole mich öfters, aber es ist einfach so - ein besonderes Highlight meiner Ausflüge. Da fühle ich mich fast wie eine Freundin, und so unterhalten wir uns auch.
Was für ein herrlicher Sommertag.
Die Sandalen sind nicht gerade die schicksten....aber sehr bequem, darin zu gehen. Noch ist in der Innenstadt am Samstag nach 13h parken ohne Gebühr möglich. Das nutzte ich aus, um für den kurzen Besuch der Innenstadt dort zu parken. Wieder bei Rituals reingeschaut und sehr nett bedient worden. Eine Runde durch die Innenstadt flanieren, das mache ich auch sehr gerne. Einfach so "normal" durchschlendern, sehen und gesehen werden und dieses Gefühl genießen.Das Riesengassenfest hatte in dieser Woche stattgefunden. Die Riesengasse liegt in der Altstadt und führt zum Franziskanerplatz. Neben ziemlich vielen Happenings war auch der Künstler TOMAK am Werk, der diese Murals an einer Wand am Franziskanerplatz hinterlassen hat.Im Innenhof der Hofburg war traf ich auf zwei italienische Herren, die auch gerade Fotos machten. Das nutzte ich mit einer freundlichen Bitte aus. Ebenso beim Leopoldbrunnen vor der Hofburg. Und meine Lust auf ein koffeinhaltiges Getränkt wurde wieder im Brahms gestillt.
Je weiter man hinaufgeht, desto besser wird die Aussicht. Hinter der Kirche geht es wieder hinab durch die Mühlauer Gassen. Ich nahm diesmal einen anderen Weg und kam zu einem Platz, wo ich noch nie war. Also auch mal wieder etwas ganz Neues zum herzeigen.Ich wußte gar nicht, daß es das Mühlauer Fuchsloch überhaupt gibt. Ein kleines Gebiet völlig naturbelassen mit einem schmalen Pfad durch Büsche, Stäucher und Pflanzen.
Am Ende des Pfades kommt man beim Mühlauer Friedhof heraus. Das Grab oben rechts zeigt, daß es auch an der Gedenkstätte bunt sein kann.
Hinter dem Friedhof führt der Weg weiter und führt zu einem bewaldeten Hügel, wo man auf der anderen Seite in den östlichen Teil Innsbrucks auf die Reichenau und das Olympische Dorf sieht.
Bevor ich mich wieder auf den Rückweg ins Refugium machte, kehrte ich noch beim Mühlauer Platzl beim Café WOHLbekannt ein. Die nette junge Kellnerin riet mir zu einer besonderen Radlermischung. Ich habe leider vergessen, was da statt Zitronensaft beigemischt wurde, schmeckte aber nicht schlecht.
Ein weiterer wunderbarer Sommertag ging damit ausflugsmässig zu Ende.
Nun verabschiede ich mich für einige Zeit vom Bloggen und genieße die Zeit in Griechenland. Bis zum nächsten Beitrag wird es wohl etwas dauern. Ich bitte schon jetzt um Nachsicht, wenn ich etwaige Kommnetare verspätet und auch nur kurz beantworte. Ich möchte die Zeit genießen und das Tippen am Handy macht mir auch keine große Freude.
Ich wünsche Euch eine gute Zeit, bleibt mir gewogen.
Ich freue mich über jeden Besuch, Kommentar und vielleicht auch neue Follower.
Alles Liebe
Violetta
Verlinke ich, wenn ich dazukomme:




























































