Violetta auf der Schwäbischen Alb - reloaded - Teil 3 / Violetta at the Swabian Alb - reloaded - part 3

 Hallo meine Lieben,
Hello dear visitors,

As usual you find the translation button on the right side..

Eins hab ich noch....
Donnerstag hatte ich wieder einen Wanderausflug vor. In der Nacht hatte es wieder mal geregnet, aber als ich am Vormittag das Frühstück machte, klarte es zum Glück auf und dem Ausflug schien nichts mehr im Wege zu stehen. Ich hatte die Ruine Hohenurach und zuvor die Uracher Wasserfälle auf dem Plan. Outfitmässig habe ich nur das T-Shirt gewechselt.

Ich fand dann den Wanderparkplatz in Bad Urach beim ersten Versuch wieder.
und los geht die Wanderung

Ich erinnerte mich, daß ich das letzte Mal den direkten Weg nach oben genommen hatte, und daß das ziemlich schweißtreibend gewesen war. Ausserdem war ein Warnschild angebracht, daß bei feuchten Verhältnissen (und es hatte ja in der Nacht richtig geschüttet) dieser Weg nicht zu empfehlen wäre. Ich hätte aber sowieso den etwas weniger steilen genommen. Bei der Wegkreuzung nahm ich dann zuerst die Richtung zu den Uracher Wasserfällen.
dieser Weg ist nicht sehr anspruchsvoll.
Man kommt dann allerdings an die Stelle, wo der Bach in einem Wasserfall nach unten stürzt. Das ist jetzt nicht so beeindruckend als wenn man ihn von unten betrachten würde. Aber trotzdem interessant.


Links sieht man die Ruine Hohenurach im Hintergrund, und rechts ein Blick auf den Talboden
Da in Teilen Deutschlands auch schon Ferien waren, fanden sich auch einige Urlauberfamilien dort ein. Das nützte ich für eine freundliche Bitte um ein Foto am Rande des Abgrunds.


Ein Kiosk lädt zum Verweilen ein. Das tat ich allerdings nicht und machte mich auf den Weg zur Ruine Hohenurach. Ich freute mich schon darauf, denn diesmal schien die Sonne und würde prächtige Bilder geben...Der letzte Anstieg ist dann auch wieder ziemlich steil.
die letzten Meter

Prächtig thront die Burg auf dem Hügel.

Durch dieses Tor kommt man in den oberen Bereich.

Und da gibt´s auch die Info zur Burgruine:

Und hier ein paar Eindrücke der Ruine:





Eine Jause hatte ich natürlich auch dabei....

Bevor ich wieder den Rückweg antrat noch ein Blick auf das Himmelsspiel.

Zurück auf der Hütte machte ich mich wieder auf der Wiese im Sonnenschein frisch und wählte für die restlichen Nachmittags und Abendstunden dieses Sommerkleid. (Aufmerksame Leser-innen werden sich erinnern, daß ich dieses Kleid letztes Jahr zum Besuch des Rössle in Westerheim und des Römersteins getragen hatte).


Traditionsgemäß gibt´s einmal am Abend eine auf dem Gasherd gekochte Nudelsuppe mit frischem Brot. Das war auch am letzten Abend auf der Hütte der Fall. Und diesmal habe ich sie nicht versalzen wie beim letzten Mal. Und ich konnte sie auch vor der Hütte genießen. Und zum Abschluß kam nochmals die Feuerschale zum Einsatz. Mit SWR 1 im Radio, dem ein oder anderen Bierchen genoß ich den Abend. Dieses Bier habe ich genossen:
Und zum Abschluß lasse ich das Feuer ein bisschen knistern:


Am Freitag machte ich mich ans Aufräumen, die Hütte zu kehren und meine Sachen im Auto verstauen. Es waren wieder wunderbare Violettatage auf der Schwäbischen Alb. Ich hoffe, ich kann das noch öfter wiederholen.

Alles Liebe und eine gute Zeit wünscht Euch

Violetta

 So, jetzt sind wir dann eine Woche auf Tanzurlaub....daher wird der nächste Post noch etwas dauern.

 

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Violetta auf der Schwäbischen Alb - reloaded Teil 2 / Violetta on the Swabian Alb - reloaded part 2

 Hallo ihr Lieben,
Hello dear visitors,
 
Ich begrüße Euch zu Teil zwei meines Violettaaufenthaltes auf der Schwäbischen Alb.
Für diesen Mittwoch hatte ich mir wieder einen Ausflug nach Ulm vorgenommen. Aber wie es schien, die Ausflüge dorthin scheinen nicht vom Wetterglück begünstigt. Das letzte Mal war etwas verregnet, und auch für diesen Tag war die Voraussage wechselhaft. Und das Frühstück musste ich in der Hütte zu mir nehmen, da es vor dem Haus  richtig geschüttet hat. Aber es klarte etwas auf, und ich machte mich ans Fertigmachen. Ich hatte das Jeanskleid mit, und das sollte dann den Ausflug mitmachen. Diesmal brauchte ich für´s Make-up etwas länger, denn in der Hütte sind die Lichtverhältnisse nicht optimal. Aber ich konnte dann das Finish doch im Freien machen.
 

Tja, Schönwetter sieht anders aus....
Da lt. Verkehrsdurchsage auf der Autobahn Stau herrschte, fuhr ich auf der Bundesstraße....aber in einem Ort ein paar Kilometer vor Ulm kam ich wegen einer Baustelle auch länger nicht weiter. Und zu allem Überfluß fing es bei der Stadteinfahrt von Ulm auch wieder an, heftig zu regnen. Da dachte ich schon ans Umkehren, denn im strömenden Regen macht eine Stadtrundgang keinen Spaß. Als ich dann allerdings die Garage Salzstadel ansteuerte, hörte der Regen zum Glück langsam auf. Zur Sicherheit nahm ich aber doch den Knirps mit. Und wie fast üblich fand ich zuerst die Richtung zum Dom nicht...Ich wollte dort, wie vor vielen Jahren einmal schon, auf den Kirchturm ganz nach oben hinaufsteigen. Als ich den Domplatz dann doch erreichte, sah ich schon von weitem: Der Turm ist immer noch eingerüstet.


Um dieses Foto bat ich eine nette junge Verkäuferin, die gerade dabei war, den Marktstand abzubauen. 

Man sieht, der Boden ist noch naß ganz aufgehört zu nieseln hatte es auch nicht. Daher suchte ich mir ein überdachtes Café, und fand das gleiche, das ich das letzte Mal auch schon besucht hatte.
Da ich mich in Ulm nicht sehr gut auskenne, suchte ich die gleich in der Nähe befindliche Information auf und ließ mir einen Stadtplan und ein paar Tips geben, wie ich das Fischerviertel an der Donau am besten erreiche. Das ist zwar nur ein paar Schritte hin, aber für den kompletten Eindruck sollte die Richtung stimmen. Auch eine nette Dame hinter dem Schalter.

rechts vorbei an diesem Gebäude, von dem ich annehme, daß es wohl das Rathaus sein könnte. Zwei Kanäle werden mit netten Brücken überbrückt. Und schöne Fachwerkhäuser säumen diese. Ein ganz entzückendes Viertel.




Dort trifft man natürlich auch auf zahlreiche Besucher. Und die kommen der Bitte um ein Foto zumeist sehr freundlich nach.

Und auch hier genieße ich wieder dieses wunderbar selbstverständliche Feeling enfemme durch die Straßen zu streifen, Menschen zu begegnen, um Bilder zu fragen, und das Gefühl zu haben hier ganz normal als Frau unterwegs zu sein ohne groß aufzufallen. Einige werden vielleicht etwas genauer hinsehen....aber das ist mir inzwischen gleichgültig, und vielleicht ist es ja auch als Kompliment zu sehen.
noch ein paar Eindrücke vom Viertel

Und dann habe ich das schiefste Haus der Welt (lt. der Anschlagtafel) wiedergefunden.


Das ist natürlich auch eine Attraktion und wird oft abgelichtet. Auch von einer Familie, von denen ich gerne ein Foto machte...und im Gegenzug bekam ich natürlich auch ein paar.


An diesen Tagen fand auch das Donaufest statt. Entlang der Donau viele Stände...und abends wohl einige Musikdarbietungen.




Und der Metzgerturm ist auch als schiefer Turm von Ulm bekannt.
Ob man den besteigen kann konnte ich nicht feststellen. Auch hier fand ich nette Fotografinnen.
auf der beflaggten Stadtmauerpromenade

an der Donau

Es fing leider wieder an zu tröpfeln...da suchte ich mir wieder eine Bar.

Noch einmal ein Blick auf das Ulmer Münster (vielleicht kann ich beim nächsten Mal dann ganz hinauf) und dann ging´s wieder zurück auf die Hütte.

Bis zum Besuch bei meiner Verwandten hatte ich noch etwas Zeit....und wie man sieht, kehrte die Sonne wieder.

Nach dem Besuch in Bad Boll, wo wir im Restaurant Stauferland köstlich speisten, hatte ich wieder Wetterglück....und die Feuerschale kam zum dritten Mal zum Einsatz.



Einen Beitrag habe ich dann noch.....aber der kommt beim nächsten Mal dran.

Also bleibt mir gewogen und schaut mal wieder vorbei.

Alles Liebe und eine gute Zeit

Violetta

Links wieder:

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Innsbruck Pride

 Hallo meine Lieben

Hello dear visitors,
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Eigentlich wollte ich ja meine Erlebnisse der Reihe nach berichten. Aber dieser Beitrag musste einfach eingeschoben werden. Ich habe mir in den vergangenen Jahren immer mal gedacht, ich könnte doch an der Pride Parade in Innsbruck teilnehmen. Die ist allerdings in den vergangenen Jahren immer ziemlich klein gewesen. Nur letztes Jahr hatte sie merklich mehr Teilnehmer.
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Allerdings habe ich den heurigen Termin, den 27.7. leider nicht mitbekommen. Für den Samstag hatte ich aufgrund der Hitze einen Flip-Flop Abstecher in den Hofgarten Innsbruck geplant, denn da gibt´s schattenspendende Bäume.

Als ich das Auto parkte, hörte ich in der Verkehrsdurchsage, daß vor dem Landestheater die Pride Parade starte und es auf der Route zum Olympiastadion zu Behinderungen kommen könnte. Ich war zurerst unschlüssig und ging mal in den Hofgarten.

Da dröhnte schon die Musik vom Landestheaterplatz herüber. Ich war ja darauf nicht vorbereitet und daher auch mit keinem Rainbowoutfit ausgestattet. Aber das muß ja nicht sein. Und wenn ich schon mal zufällig hier bin, da MUSS ich einfach hin.
Und es waren schon viele Leute da. Bunt, schräg, normal, alles da....und der Paradewagen machte schon ganz tolle Stimmung. Es war überhaupt eine total relaxte Stimmung hier.

Allerdings war es ziemlich heiß. 32 Grad mindestens.... Aber das tat der Stimmung keinen Abbruch. Und für Wasser und flüssige Verpflegung sei gesorgt, hieß es vom Paradewagen.
Da musste ich mich einfach unter das bunte Volk mischen

Die Vorbereitungen für die Parade waren fast beendet.


Und dann ging´s los. 

Ich überlegte kurz.....aber dann ging ich einfach mit.



Der Musikwagen machte Stimmung, die Teilnehmer sangen mit und schwenkten Fähnchen und Plakate.

Vom Chef der Tiroler Grünen erhielt ich einen Regenbogenfächer. Das war auch sehr notwendig bei diesen Temperaturen. Da ich ja eigentlich auf diese Parade nicht vorbereitet war, verließ ich den Zug wieder, ging nochmals kurz in den Hofgarten:
und ließ mich von einer netten Passantin fotografieren


...und wollte in die Altstadt auf einen Drink.  Dort hörte ich wieder die Musik, und dachte mir. Nein, wenn ich schon hier bin, dann gehe ich noch weiter mit. Und schloß mich der Parade am Innufer wieder an. Später hörte man, daß ca. 5000 Menschen bei der Parade dabei waren... Und zahlreiche Zuschauer am Straßenrand staunten, winkten und viele freuten sich offensichtlich mit.



Der Fächer war dringend notwendig:


Bis zur Mitte der Museumstraße ging ich dann noch mit. Aber da ich ja darauf nicht vorbereitet war und der Weg bis zum Olympiastadion und die anschließenden Feiern auch zeitlich nicht in meinen Plan passten, verließ ich die Parade und gönnte mir erstmal beim Brahms einen Radler.

Aber ich nahm mir vor, den nächsten Termin nicht zu verpassen. Es war auf jeden Fall ein tolles Erlebnis. Am Abend gab´s in der lokalen Landesrundschau im TV einen sehr positiven Beitrag über diese Pride Innsbruck. Die dürfte nun in Innsbruck wirklich angekommen sein.

Dann zum Abschluß noch ein Kurzbesuch im EKZ und einen Kaffee im Refugium.



Alles Liebe

Violetta

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